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Nicht nur für Eglisau

Wer kennt sie nicht, die alltägliche Staumeldung für die Kantonsstrasse zwischen Bülach und Eglisau. Auf diese traurige Berühmtheit würde nicht nur die verkehrsgeplagte Bevölkerung Eglisaus, sondern alle Verkehrsteilnehmenden aus nah und fern lieber heute als morgen gerne verzichten!
Nicht nur Eglisau sondern auch das Zürcher Unterland und der gesamte Kanton Zürich brauchen die UMFAHRUNG - JETZT!
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Es gibt keine Alternative zur Umfahrung

Nach mehr als 50 Jahren des Diskutierens, Abwägens und Erwägens steht fest: Nur die Umfahrung löst das Verkehrsproblem auf dieser für Zürich wichtigen Nord-Süd-Verbindung. Mit der Inbetriebnahme der Mini-Autobahn Bülach - Hardwald - Kreisel Glattfelden (Herbst 2026) wird sich die unhaltbare Situation noch weiter zuspitzen.
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Täglich mehr Verkehr als am Gotthard

23’000 Fahrzeuge überqueren im Durchschnitt täglich die Rheinbrücke, davon rund 10 Prozent Lastwagen – Tendenz steigend. In ein paar Jahren werden es ca. 30'000 Fahrzeuge sein (Quelle: kantonales Tiefbauamt). Die Durschnittsfrequenzen am Gotthard sind tiefer. Damit ist Eglisau die mit Abstand am stärksten belastete Gemeinde ihrer Grösse im ganzen Kanton Zürich – und die einzige Ortschaft auf den beriden Zürcher Nord-Süd-Achsen, die nicht umfahren wird. Unter der heutigen Verkehrssiutation leiden alle: Die Bevölkerung Eglisaus und der angrenzenden Gemeinden, die Verkehrsteilnehmenden, das Gewerbe und die Wirtschaft.
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Umweltschutz ist wichtig und machbar

Die Umfahrung Eglisau wird mit möglichst hoher Schonung der Umwelt gebaut und betrieben werden. Die Eingriffe in Natur und Landschaft erfolgen schonend und es werden ökologische Kompensationen im Rheingebiet geschaffen werden. Die Umfahrung erhöht die Verkehrs-Kapazität auf dieser wichtigen Nord-Süd-Achse nicht, es werden daher keine zusätzlichen Emissionen und Immissionen verursacht.
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Die Umfahrung Eglisau ist finanzierbar

Die Investition in die Umfahrung Eglisau wird gemäss Regierungsrat rund CHF 580 Mio. betragen, inkl. ökologische Ausgleichsmassnahmen und Bauteuerung. Gewiss, es handelt sich um einen hohen Betrag, der aber aufgrund des grossen Nutzens, den die Umfahrung für den ganzen Kanton bringt, gerechtfertigt ist. Die Umfahrung dient auch und vor allem der besseren Anbindung des Nordens des Kantons an die Flughafenregion und den Grossraum Zürich. Sie nützt nicht nur der Bevölkerung und dem Gewerbe von Eglisau und Umgebung, sondern dem ganzen Kanton, der auf auf diese wichtige Nord-Süd-Verbindung angewiesen ist.
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Solidarität mit einer Zürcher Randregion

Das Unterland leidet seit fast 50 Jahren unter dem stetig wachsenden Durchgangsverkehr durch das Nadelöhr Eglisau – das reicht! Auch der Norden des Kantons hat Anrecht auf vernünftige Verkehrsverbindungen und eine funktionierende Anbidung an die Agglomeration Zürich. Auf der Schiene und auf der Strasse.
